Wie funktioniert der Kostenkalkulator?

Anders als z.B. bei Marken und Designs lässt sich der Arbeitsaufwand bei der Anmeldung von Patenten und Gebrauchsmustern nur schwer vorab festlegen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Komplexität von Erfindungen ganz unterschiedlich ausfallen kann. Um Ihnen trotzdem eine erste grobe Schätzung zu geben, mit welchen Kosten Sie wohl in jedem Fall zu rechnen haben, haben wir einen Kostenkalkulator entwickelt. Er berücksichtigt den zu veranschlagenden minimalen Bearbeitungsaufwand in Abhängigkeit des Schutzrechts und seiner Komplexität, den Umfang der Beschreibung, das Vorliegen von Zeichnungen usw. Da die Ausarbeitung der Anmeldung nach Zeitaufwand abgerechnet wird, können die tatsächlich anfallenden Kosten hiervon in die eine oder andere Richtung abweichen.

Kostenkalkulator

 

Bei der Anmeldung eines Patents oder eines Gebrauchsmuster fallen sowohl Amtsgebühren, als auch Anwaltskosten (letztere zzgl. MwSt) an. Die Anwaltskosten setzen sich vor allem aus der Grundgebühr und den Kosten für den Entwurf der Anmeldung zusammen. Dies umfasst die Ausarbeitung der technischen Beschreibung, die Formulierung der Patentansprüche und der Zusammenfassung sowie ggf. das Anfertigung von technischen Zeichnungen.

 

 

Was für ein Schutzrecht benötigen Sie?

 

Bitte beachten Sie, dass unter Kosten-/Nutzen-Gesichtspunkten das Gebrauchsmuster oft die erste Wahl ist. Das Verfahren zur Registrierung eines Patents dauert nicht selten mehrere Jahre, so dass im Laufe des Eintragungsverfahrens über die reinen Anmeldekosten hinaus erhebliche Zusatzkosten auf Sie zukommen können.

 

 

Wie hoch ist der Schwierigkeitsgrad?

 

Die Höhe der Anwaltskosten hängt vor allem vom Schwierigkeitsgrad der Erfindung ab. Je höher der Schwierigkeitsgrad, desto mehr Einarbeitung in den Erfindungsgegenstand ist erforderlich und desto mehr Zeit muss man für die Vorbereitung der Anmeldung einkalkulieren.

 

 

Haben Sie bereits den Stand der Technik recherchiert?

 

Wenn Sie bereits den nächstliegenden Stand der Technik ermittelt haben (also z.B. ältere Patente auf diesem Gebiet benennen können), dann erleichtert uns dies die Einarbeitung und senkt für Sie die Kosten.

 

 

 

Möchten Sie eine Stand-der-Technik-Recherche durchführen?

 

Gerade vor Einreichung einer Patentanmeldung empfiehlt es sich, den Stand der Technik zu recherchieren und so besser zu verstehen, ob es eine entsprechende Erfindung schon gibt und wie man seine Erfindung ggf. verbessern kann, um sie über die Schwelle zur Schutzfähigkeit zu heben. Eine professionelle Stand-der-Technik-Recherche ist zwar arbeitsintensiv, wird aber aus gutem Grund von den Patentämtern empfohlen.

 

 

 

Wie viele Seiten umfasst Ihre Beschreibung der Erfindung?

 

Je umfangreicher die Beschreibung, desto höher fällt der Bearbeitungsaufwand aus. Wir gehen für die Kalkulation von einer Normseite mit 1.500 Zeichen aus.

 

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Wie viele technische Zeichnungen liegen bereits vor?

 

In der Regel sollte jede Anmeldung mindestens eine technische Zeichnung beinhalten.

 

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Wie viele technische Zeichnungen sollen wir für Sie fertigen?

 

Wenn Sie möchten, fertigen wir für Sie technische Zeichnungen Ihrer Erfindung an. Diese können nicht nur für die Schutzrechtsanmeldung verwendet werden, sondern beispielsweise auch für Präsentatioszwecke, wenn Sie Ihre Erfindung möglichen Geschäftspartnern oder Lizenznehmern vorstellen möchten.

 

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Unverbindlicher Kostenvoranschlag für Amtsgebühren und Anwaltskosten zzgl. MwSt.

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